Aktuelle Technologie-News aus der Kunststoffindustrie

Strukturierte Oberflächen für Prototypen und Serien
Mit einem neuen Angebot verbessert und erweitert der 3D-Druck-Spezialist die Auswahl und Verfügbarkeit verschiedener Oberflächenqualitäten für durch SLS und MJF hergestellte Bauteile. Zudem wird damit eine bessere Kontrolle über die Oberflächenrauheit ermöglicht.

Systemübergreifende Datenanalyse
Mit der neuen Datenanalyse-Software AkvisIO IME ermöglicht Kistler einen weiteren Schritt zur Digitalisierung des Spritzgießens. Sämtliche Daten von Maschinen und Prozessüberwachungssystemen können nun synchron und prozessübergreifend visualisiert und analysiert werden.

Projektbegleitung von der Idee bis zur Serie
Ein geringer CO2-Fußabdruck war bei der Entstehung eines Klickpedal-Adapters für Fahrräder gefragt. Barlog Plastics trug durch die richtige Materialauswahl und die passenden Entwicklungsdienstleistungen dazu bei, das Produkt schnell und effizient auf den Markt zu bringen.

Beispiel-Artikel
Sed arcu non odio euismod lacinia at quis risus. Potenti nullam ac tortor vitae purus faucibus ornare. Ultrices gravida dictum fusce ut placerat orci. Risus pretium quam vulputate dignissim suspendisse. Ornare suspendisse sed nisi lacus sed viverra tellus in. Mauris vitae ultricies leo integer malesuada nunc vel.

Mehr Wirtschaftlichkeit – weniger Umweltbelastung
Auf der Formnext stellt der Kunststoffexperte seine Dienstleistungen vor, die den gesamten Entwicklungsprozess von der Idee bis zur Serienproduktion abdecken. Zudem wird aufgezeigt, wie damit Wirtschaftlichkeit und Qualität gesteigert sowie Umweltauswirkungen reduziert werden können.

Additive Fertigung für die Serienproduktion
Der Maschinenbauer präsentiert auf der Formnext unter anderem seinen Stereolithografiedrucker precisionPrint und Applikationen des 3D-Großformatdruckers powerPrint. Vorträge auf dem Stand des SKZ erläutern, bei welchen Projekten der 3D-Druck seine Stärken ausspielt.

Digitale Transformation der Wertschöpfungskette
Bisher waren Prozesse der digitalen Produktentwicklung oft komplex, kostenintensiv und manchmal schwerfällig. Werkstoffeigenschaften, Produktanforderungen und Prozessstabilität erforderten in der Vergangenheit unterschiedliche Werkzeuge. Eine Lösung kann die Symbiose aus KI und Simulation sein.