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Renggli: Projektsicherheit durch Planung und Realisierung aus 1. Hand

Dieser PR-Bericht wird Ihnen bereitgestellt von IE Plast.

In der von IE Plast realisierten neuen Spritzgießerei ist auch ein Reinraum inklusive Montage integriert. (Foto: IE Plast)

In der von IE Plast realisierten neuen Spritzgießerei ist auch ein Reinraum inklusive Montage integriert. (Foto: IE Plast)

Die Gebr. Renggli AG entschied sich, die Herstellung von Medical Devices von der Produktion von Industrieteilen abzukoppeln und in einem separaten Gebäude unterzubringen. Dadurch können die besonders hohen Hygieneanforderungen in der Medizinaltechnik besser erfüllt werden. Das Unternehmen beauftragte die IE Plast damit, einen Zwischenanbau zu planen und zu realisieren, in dem neben der neuen Spritzgießerei auch die Montage mit dem Reinraum integriert werden.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor bei diesem Projekt war die enge Einbindung von Renggli-Mitarbeitern über die gesamte Planungsphase hinweg. In einer Reihe von Workshops wurden von IE Plast und Renggli gemeinschaftlich Betriebskonzepte entwickelt, die spezifisch auf die Spritzgießfertigung unter Reinraumbedingungen abgestimmt sind. Die dabei entstandenen Varianten selektierte IE in einem iterativen Prozess weiter, indem sie verifiziert, optimiert und mittels Nutzwertanalysen bewertet wurden.

Teamarbeit schafft breiten Konsens zum Bauvorhaben

Aufgrund dieses klar strukturierten Prozesses trugen alle Beteiligten die finale Variante mit, die sich durch hohe Funktionalität und Bewilligungsfähigkeit auszeichnet. Die Einbindung aller Beteiligten hatte auch den Vorteil, dass die vielen eng miteinander vernetzten Aspekte berücksichtigt werden konnten – sei es beim Zonenkonzept inklusive Personen- und Materialeinschleusung oder bei der Koordination der Schnittstellen von betrieblichen und baulichen Maßnahmen im laufenden Betrieb.

Mit Fach-Know-how und Schnittstellenkompetenz zum optimalen Reinraum

Die Integration von Reinraumanforderungen nimmt im Industriebau für die Kunststoffbranche eine immer wichtigere Rolle ein. (Foto: IE Plast)

Die Integration von Reinraumanforderungen nimmt im Industriebau für die Kunststoffbranche eine immer wichtigere Rolle ein. (Foto: IE Plast)

Die Integration der Reinraumanforderungen nimmt im Industriebau für die Kunststoffbranche eine immer wichtigere Rolle ein. IE Plast hat langjährige Erfahrung mit ähnlich gelagerten Projekten in der Medizinaltechnik und verfügt über Experten mit den notwendigen Kompetenzen für die Planung, Ausführung und Qualifizierung von Reinräumen. Denn besonders bei der Reinraumplanung liegt der Teufel im Detail. So galt es, bei der Feinplanung die komplexen Schnittstellen in den Griff zu bekommen, sowohl zum Bau (Wände, Decken, Durchdringungen) und zur Statik (Fundationen, Lasten etc.) als auch zu den einzelnen Gewerken der Haustechnik.

Nicht minder anspruchsvoll war es, die Bewilligungsfähigkeit zu gewährleisten. Dies wurde durch die enge Begleitung des Bewilligungsverfahrens und die laufende Abstimmung mit den zuständigen Behörden erreicht.

Stringente Projektführung garantiert Qualität und Kosten

Nach einer Bauzeit von gerade einmal neun Monaten lässt sich das Ergebnis in betrieblicher und gestalterischer Hinsicht sehen. Es zahlte sich aus, IE Plast als Generalplaner und Totalunternehmer die Gesamtverantwortung für das Bauvorhaben zu übertragen. Das Projekt wurde straff und effizient geführt und die Vorgaben zu Qualität, Kosten und Terminen konnten komplett eingehalten werden.

Über IE Plast

IE Plast ist Teil der IE Group. Die Gruppe beschäftigt derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Kunststoffindustrie sowie für die Lebensmittel-, Druck- und Verpackungs-, Life-Science- sowie Technologie-Industrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.

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